Microsoft Power Automate mit Informix integrieren: Der komplette Prozessablauf
In der heutigen digitalisierten Geschäftswelt stehen Unternehmen vor der Herausforderung, moderne Cloud-Dienste mit bewährten Legacy-Systemen zu verbinden. IBM Informix, ein relationales Datenbankmanagementsystem, das für seine Zuverlässigkeit und Performance bekannt ist, bildet in vielen Organisationen das Rückgrat der Datenverarbeitung. Auf der anderen Seite bietet Microsoft Power Automate eine revolutionäre Plattform, um Geschäftsprozesse ohne tiefgreifende Programmierkenntnisse zu automatisieren. Die Integration dieser beiden Welten ermöglicht es, isolierte Datenbestände aufzubrechen und effiziente, automatisierte Workflows zu schaffen, die den Unternehmenserfolg nachhaltig steigern.
1. Einleitung: Warum Microsoft Power Automate und Informix?

Die Entscheidung, Microsoft Power Automate mit einer IBM Informix-Datenbank zu verknüpfen, ist oft strategischer Natur. Während Informix seit Jahrzehnten für transaktionale Workloads in Branchen wie dem Einzelhandel, der Fertigung und dem Gesundheitswesen eingesetzt wird, fehlt es oft an der Flexibilität für moderne Frontend-Anwendungen oder mobile Benachrichtigungen. Hier setzt Microsoft Power Automate an. Als Teil der Power Platform erlaubt es das Tool, sogenannte „Flows“ zu erstellen, die auf Ereignisse reagieren oder zeitgesteuert Aufgaben erledigen. Durch die Kombination können Unternehmen Daten aus Informix extrahieren, sie mit KI-Funktionen von Copilot analysieren und das Ergebnis direkt in Microsoft Teams oder Outlook bereitstellen.
Ein wesentlicher Vorteil dieser Integration ist die Demokratisierung der IT. Nicht mehr nur spezialisierte Datenbankadministratoren (DBAs) können Berichte erstellen, sondern auch Fachabteilungen erhalten kontrollierten Zugriff auf relevante Informationen. Laut einer Studie von Gartner werden bis 2025 etwa 70 % der neuen Anwendungen Low-Code- oder No-Code-Technologien nutzen. Dies unterstreicht die Relevanz von Tools wie Power Automate. Wenn ein Unternehmen beispielsweise Lagerbestände in Informix verwaltet, kann ein Flow automatisch eine Bestellung auslösen, sobald ein Schwellenwert unterschritten wird, ohne dass ein Mitarbeiter manuell eingreifen muss.
Darüber hinaus bietet die Microsoft Power Platform eine hohe Sicherheit und Compliance. Durch die Integration in das Microsoft Entra ID (ehemals Azure AD) Ökosystem lassen sich Zugriffsrechte präzise steuern. Dies ist besonders wichtig, wenn sensible Daten aus Informix-Systemen verarbeitet werden. Die Skalierbarkeit ist ein weiterer Punkt: Ob Sie zehn oder zehntausend Transaktionen pro Tag automatisieren möchten, die Cloud-Infrastruktur von Microsoft wächst mit Ihren Anforderungen mit, während Informix lokal die nötige Stabilität für die Datenhaltung bietet.
Bevor wir jedoch die ersten Flows erstellen können, müssen wir sicherstellen, dass die technische Basis stabil ist. Im nächsten Abschnitt betrachten wir die notwendigen Voraussetzungen und Systemanforderungen für eine reibungslose Kommunikation zwischen der Cloud und Ihrer On-Premise-Datenbank.
2. Voraussetzungen und Systemanforderungen
Die erfolgreiche Anbindung von Informix an Microsoft Power Automate erfordert eine sorgfältige Vorbereitung. Da Informix in den meisten Fällen On-Premise (also auf eigenen Servern im Unternehmen) betrieben wird, Power Automate jedoch ein reiner Cloud-Dienst ist, muss eine Brücke geschlagen werden. Diese Brücke ist das On-Premises Data Gateway. Ohne dieses Gateway kann die Microsoft Cloud nicht sicher auf Ihre internen Datenbanken zugreifen. Es fungiert als sicherer Tunnel, der Anfragen verschlüsselt und sicherstellt, dass keine Ports in Ihrer Firewall dauerhaft geöffnet werden müssen.
Zusätzlich zur Gateway-Installation sind spezifische Treiber erforderlich. Informix nutzt das DRDA-Protokoll oder proprietäre Protokolle. Für Power Automate wird in der Regel der IBM Informix .NET Provider oder der OLE DB Provider benötigt, der auf dem Server installiert sein muss, auf dem das Gateway läuft. Die Version des Treibers muss zwingend mit der Version Ihrer Informix-Instanz kompatibel sein. Ein häufiger Fehler ist die Verwendung veralteter 32-Bit-Treiber auf 64-Bit-Gateway-Systemen, was zu Verbindungsfehlern führt.
Checkliste für die Infrastruktur
- → Microsoft Power Automate Lizenz: Ein „Per User“ oder „Per Flow“ Plan ist oft notwendig, da Datenbank-Connectoren als „Premium“ eingestuft werden.
- → On-Premises Data Gateway: Installiert auf einem Windows-Server im gleichen Netzwerk wie die Informix-Datenbank.
- → Informix Client SDK: Notwendig für die Kommunikationstreiber.
- → Netzwerk-Konfiguration: Das Gateway benötigt ausgehenden Zugriff auf Azure Service Bus Endpunkte.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Umgebung (Environment) in der Power Platform. Es wird dringend empfohlen, eine separate Testumgebung einzurichten, bevor Flows produktiv auf die Informix-Datenbank zugreifen. Microsoft bietet hierfür verschiedene Umgebungstypen an, die eine saubere Trennung von Entwicklung und Betrieb ermöglichen. Denken Sie auch an die Benutzerrechte: Der Account, den das Gateway nutzt, sollte in Informix nur die minimal notwendigen Berechtigungen (Least Privilege Prinzip) besitzen.
Nachdem die Hardware und die Software-Voraussetzungen geklärt sind, können wir nun zum praktischen Teil übergehen: dem eigentlichen Aufbau der Verbindung zwischen Power Automate und Informix.
3. Schritt-für-Schritt: Verbindung aufbauen

Der Aufbau der Verbindung ist der kritischste Moment im gesamten Prozessablauf. Hier werden die Parameter definiert, die bestimmen, wie Power Automate mit der Informix-Instanz kommuniziert. In der Power Automate Oberfläche navigieren Sie dazu in den Bereich „Daten“ und dann zu „Verbindungen“. Hier suchen Sie nach dem Informix-Connector. Da Informix oft über generische ODBC- oder OLE DB-Schnittstellen angesprochen wird, kann es sein, dass Sie den entsprechenden Provider-Namen manuell angeben müssen.
Zunächst müssen Sie den Servernamen und die Portnummer Ihrer Informix-Instanz kennen. Standardmäßig nutzt Informix oft Port 1526 oder 9088, aber das kann je nach Konfiguration variieren. In der Verbindungsmaske von Power Automate geben Sie dann den Namen des Gateways an, das Sie im vorherigen Schritt installiert haben. Dies signalisiert Microsoft, dass die Anfrage nicht direkt ins Internet, sondern über Ihr lokales Gateway geleitet werden soll.
Die Konfigurationsparameter
Sobald die Verbindung steht, können Sie einen Test-Flow erstellen. Wählen Sie einen einfachen Trigger, wie „Manuelles Auslösen eines Flows“, und fügen Sie eine Aktion „Zeilen abrufen“ hinzu. Wenn Sie Ihre Tabellen aus Informix in der Dropdown-Liste sehen, war die Einrichtung erfolgreich. Sollte dies nicht der Fall sein, prüfen Sie die Log-Dateien des Gateways. Oft liegt es an fehlenden Berechtigungen des Datenbank-Users oder an einer Firewall-Regel, die den Traffic zwischen Gateway-Server und Datenbank-Server blockiert.
Nun, da die Verbindung stabil ist, können wir uns damit beschäftigen, wie wir diese Verbindung nutzen, um komplexe RPA-Workflows (Robotic Process Automation) aufzubauen, die echte Geschäftsprobleme lösen.
4. RPA-Workflows für Informix-Daten erstellen
Robotic Process Automation (RPA) mit Microsoft Power Automate geht über einfaches Datenkopieren hinaus. Es ermöglicht die Automatisierung von Benutzeroberflächen (UI-Flows) und API-basierten Prozessen. Wenn wir über Informix sprechen, nutzen wir meistens digitale Flows, die direkt auf die Datenbank zugreifen. Ein klassisches Beispiel ist die Synchronisation von Kundendaten: Wenn in einem modernen Webshop (z.B. Shopify) eine Bestellung eingeht, kann Power Automate diese Daten abgreifen, transformieren und direkt in die Informix-Tabellen Ihres ERP-Systems schreiben.
Ein mächtiges Werkzeug innerhalb von Power Automate ist der **Copilot**. Sie können in natürlicher Sprache beschreiben, was der Flow tun soll: „Wenn eine neue Zeile in der Informix-Tabelle ‚Invoices‘ erscheint, sende eine Genehmigungsanfrage an den Finanzmanager in Teams.“ Copilot erstellt daraufhin das Grundgerüst des Flows. Dies spart enorm viel Zeit bei der Entwicklung und reduziert Fehler bei der Logik-Erstellung. Für komplexere Szenarien können Sie auch gespeicherte Prozeduren (Stored Procedures) in Informix direkt aus Power Automate aufrufen, was die Performance verbessert, da die Logik nahe an den Daten bleibt.
Beispiel-Workflow: Automatisiertes Reporting
- → Trigger: Jeden Montagmorgen um 08:00 Uhr.
- → Aktion 1: SQL-Abfrage an Informix senden, um die Verkaufszahlen der Vorwoche zu aggregieren.
- → Aktion 2: Daten in eine Excel-Vorlage in OneDrive konvertieren.
- → Aktion 3: Die Datei per E-Mail an die Geschäftsführung senden und eine Zusammenfassung in einem Teams-Kanal posten.
Durch solche Automatisierungen werden manuelle Fehlerquellen eliminiert. Laut Studien von McKinsey können Unternehmen durch RPA die Effizienz in administrativen Prozessen oft um 20-30 % steigern. In Kombination mit Informix bedeutet das, dass Ihre stabilen Daten endlich „flüssig“ werden und dort ankommen, wo sie für Entscheidungen gebraucht werden.
Nachdem die ersten Workflows laufen, stellt sich die Frage: Wie gehen wir mit großen Datenmengen um? Im nächsten Kapitel schauen wir uns die Optimierung und Skalierung an.
5. Optimierung und Skalierung

Ein Flow, der mit 10 Testdatensätzen funktioniert, kann bei 100.000 Datensätzen kläglich scheitern. Die Skalierung von Power Automate Flows in Verbindung mit Informix erfordert ein tiefes Verständnis von **Pagination** (Seitenteilung) und **Filtering**. Standardmäßig rufen viele Connectoren nur die ersten 100 bis 500 Zeilen ab. Wenn Ihre Informix-Tabelle jedoch Millionen von Einträgen enthält, müssen Sie in den Einstellungen der Aktion die „Pagination“ aktivieren und ein Limit festlegen, das innerhalb der API-Grenzen von Microsoft liegt.
Ein weiterer kritischer Punkt ist die Last auf der Quell-Datenbank. Aggressive Abfrage-Intervalle (z.B. jede Minute alle Zeilen prüfen) können die Performance von Informix beeinträchtigen und andere Geschäftsanwendungen verlangsamen. Nutzen Sie stattdessen **OData-Filterabfragen** direkt in der Connector-Aktion. Anstatt alle Daten in die Cloud zu laden und dort mit einer „Filter Array“-Aktion zu sieben, lassen Sie die Datenbank die Arbeit machen. Ein Filter wie `Status eq ‚New’` sorgt dafür, dass nur die relevanten Zeilen über das Gateway übertragen werden, was Bandbreite und CPU-Zeit spart.
Best Practices für hohe Performance
- → Concurrency Control: Begrenzen Sie die Anzahl der gleichzeitig laufenden Flow-Instanzen, um Informix nicht mit zu vielen parallelen Verbindungen zu überlasten.
- → Select-Queries: Fragen Sie nur die Spalten ab, die Sie wirklich benötigen (`Select Columns`), anstatt `SELECT *` zu verwenden.
- → Gateway-Clustering: Installieren Sie mehrere Gateways in einem Cluster, um Hochverfügbarkeit und Lastverteilung zu gewährleisten.
Die Überwachung der Flows ist ebenso wichtig. Nutzen Sie die integrierten Analyse-Tools im Power Platform Admin Center. Hier sehen Sie, welche Flows am meisten Ressourcen verbrauchen und wo Fehler gehäuft auftreten. Falls Sie an die Grenzen von Power Automate stoßen, könnte eine Auslagerung von Teilen der Logik in **Azure Logic Apps** sinnvoll sein, die eine noch feinere Skalierung und Abrechnung nach Verbrauch ermöglichen, während sie die gleichen Connectoren nutzen.
Effizienz ist jedoch nicht alles. In der Praxis lauern oft Stolpersteine, die nichts mit der Technik an sich zu tun haben. Im nächsten Abschnitt gehen wir auf praktische Tipps und häufige Fallstricke ein.
6. Praktische Tipps und Fallstricke vermeiden

Bei der Arbeit mit Microsoft Power Automate und Informix gibt es einige „schmerzhafte“ Lektionen, die viele Entwickler erst auf die harte Tour lernen. Einer der häufigsten Fallstricke ist das Thema **Datentypen**. Informix kennt Datentypen wie `MONEY` oder spezifische `DATETIME`-Formate, die in Power Automate manchmal als einfache Strings oder fehlerhafte Zahlen ankommen. Hier ist es oft notwendig, innerhalb des Flows die Funktion `formatDateTime()` oder `float()` zu nutzen, um die Daten für die weitere Verarbeitung in SharePoint oder Teams vorzubereiten.
Ein weiteres Thema ist die **Timeouts**. Cloud-Verbindungen haben strikte Zeitlimits. Wenn eine SQL-Abfrage in Informix aufgrund fehlender Indizes länger als 120 Sekunden dauert, bricht Power Automate die Verbindung ab. Dies führt zu unvorhersehbaren Fehlern in den Geschäftsprozessen. Optimieren Sie daher Ihre SQL-Statements in Informix, bevor Sie sie im Flow implementieren. Nutzen Sie den Informix-Query-Planer, um sicherzustellen, dass Ihre Abfragen effizient sind.
Häufige Fehlerquellen
- → Passwort-Ablauf: Das für die Verbindung genutzte Dienstkonto hat ein ablaufendes Passwort. Wenn dies nicht überwacht wird, stoppen alle Flows gleichzeitig.
- → Fehlende Transaktionssicherheit: Power Automate führt Aktionen nacheinander aus. Wenn Aktion A (Schreiben in Informix) klappt, aber Aktion B (E-Mail senden) fehlschlägt, müssen Sie eine Logik für das Rollback oder die Fehlermeldung einbauen.
- → API-Limits: Beachten Sie die Request-Limits pro 24 Stunden, die je nach Lizenztyp variieren.
Vergessen Sie auch nicht die Dokumentation. Flows können schnell komplex werden („Spaghetti-Flows“). Benennen Sie jede Aktion sinnvoll um (z.B. „Get_Customer_Data_from_Informix“ statt „Compose 2“). Nutzen Sie die Kommentarfunktion innerhalb von Power Automate, um zu erklären, warum bestimmte Filter oder Transformationen angewendet wurden. Dies ist lebenswichtig, wenn Kollegen den Flow später warten müssen.
Um die letzten Unklarheiten zu beseitigen, haben wir im nächsten Abschnitt die am häufigsten gestellten Fragen unserer Kunden und der Community zusammengefasst.
7. FAQ – Häufige Fragen

In diesem Abschnitt beantworten wir die drängendsten Fragen, die bei der Integration von Microsoft Power Automate und IBM Informix auftreten. Oft geht es dabei nicht nur um das „Wie“, sondern auch um Lizenzkosten und langfristige Wartung.
Benötige ich für Informix eine Premium-Lizenz?
Ja, fast alle Datenbank-Connectoren (SQL Server, Oracle, Informix) sind in Power Automate als **Premium** gekennzeichnet. Das bedeutet, dass die Standard-Lizenzen, die in Microsoft 365 (Office) enthalten sind, nicht ausreichen. Sie benötigen entweder einen „Power Automate Per User“ Plan oder einen „Per Flow“ Plan. Für Unternehmen mit vielen kleinen Automatisierungen ist oft der „Power Apps Per User“ Plan eine Alternative, da dieser Power Automate Rechte für den Kontext der App beinhaltet.
Kann ich Daten in Informix auch aktualisieren oder nur lesen?
Der Informix-Connector unterstützt volle CRUD-Operationen (Create, Read, Update, Delete). Sie können also Zeilen einfügen, bestehende Datensätze ändern oder löschen. Seien Sie jedoch vorsichtig mit Löschoperationen. Es empfiehlt sich, in Informix eher mit einem „IsDeleted“-Flag zu arbeiten, anstatt physische Löschungen über einen automatisierten Flow durchzuführen, um Datenverlust durch fehlerhafte Logik zu vermeiden.
Wie sicher ist die Verbindung über das Gateway?
Die Sicherheit ist extrem hoch. Das On-Premises Data Gateway baut eine ausgehende Verbindung zum Azure Service Bus auf. Es müssen keine eingehenden Ports in Ihrer Firewall geöffnet werden. Die Datenübertragung ist mit TLS 1.2 verschlüsselt. Zudem können Sie über **Data Loss Prevention (DLP)** Policies in der Power Platform genau festlegen, welche Connectoren miteinander kombiniert werden dürfen (z.B. Informix-Daten dürfen nicht an Twitter gesendet werden).
Nachdem wir die technischen Details und die häufigsten Fragen geklärt haben, fassen wir nun die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.
8. Fazit: Automatisierung meistern

Die Integration von Microsoft Power Automate mit IBM Informix ist weit mehr als nur eine technische Spielerei. Es ist eine strategische Brücke, die es ermöglicht, bewährte, stabile Datenstrukturen mit der Agilität moderner Cloud-Anwendungen zu verheiraten. Durch den Einsatz des On-Premises Data Gateways und die Nutzung der vielfältigen Connectoren der Microsoft Power Platform können Unternehmen Prozesse automatisieren, die früher Stunden an manueller Arbeit erfordert hätten. Ob automatisierte Berichte, Echtzeit-Benachrichtigungen oder komplexe Datensynchronisationen – die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.
Der Erfolg eines solchen Projekts hängt jedoch nicht nur von der Technik ab. Eine sorgfältige Planung der Anforderungen, die Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten (DLP) und die Schulung der Mitarbeiter sind entscheidend. Microsoft investiert massiv in die Weiterentwicklung von Copilot und KI-gestützten Funktionen, was bedeutet, dass die Erstellung solcher Flows in Zukunft noch einfacher und intuitiver wird. Unternehmen, die jetzt den Grundstein legen und ihre Informix-Datenbanken an die Power Platform anbinden, sichern sich einen Wettbewerbsvorteil durch schnellere Reaktionszeiten und höhere Datenqualität.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Informix ist nicht „zu alt“ für die Cloud. Mit Microsoft Power Automate erhält Ihre Datenbank ein modernes Interface, das sie fit für die Anforderungen der Industrie 4.0 macht. Fangen Sie klein an, mit einem einfachen Benachrichtigungs-Flow, und skalieren Sie Ihre Automatisierungsstrategie sukzessive hoch. Die Kombination aus der Robustheit von Informix und der Flexibilität von Power Automate ist ein unschlagbares Duo in der modernen IT-Landschaft.
Wir hoffen, dass dieser Leitfaden Ihnen den Weg zu einer erfolgreichen Integration geebnet hat. Nutzen Sie die Power der Automatisierung, um Ihre Geschäftsprozesse auf das nächste Level zu heben!


